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Buchempfehlungen

 

Auf dieser Seite möchte ich Bücher von Autorenkolleginnen und -kollegen vorstellen, die mir besonders geholfen, mich besonders berührt, amüsiert oder einfach nur unterhalten haben.

 
Cover "Grenzlandfrau"Cover "Grenzlandfrau"
 
Maryanne Becker eine gebürtige Ostbelgierin erinnert an harte Kriegszeiten
 
 »Grenzlandfrau«
 Die bewegte Geschichte einer Frau in den Wirren der Zeit von 1918 bis 1955
 
Buchdaten
Roman, ISBN 978-3-86712-040-1, 176 Seiten
 
 


Klappentext

"Wenige Tage vor Ende des Ersten Weltkriegs wird Jacki in einem kleinen Dorf westlich von Aachen geboren. Im Zuge der Versailler Verträge fällt das Gebiet Eupen-Malmedy an Belgien.

Nun steht Jackis Elternhaus unmittelbar an der belgisch-deutschen Grenze, die Familie wird belgisch, lebt im Grenzland. 1940 werden die belgischen Ostkantone von Deutschland annektiert und Jul, Jackis Mann, wird als Soldat zur Wehrmacht eingezogen.
»Bald hieß es einsteigen, ein schneller, tränenreicher Abschied im Gedränge. Lautes Zischen erfüllte den in Dampf und Rauch gehüllten Bahnhof, als sich der Zug unter schwerem Getöse in Bewegung setzte. Die Frauen blieben zurück, wir waren viele, aber jede von uns war allein.«
Nach der Befreiung Belgiens verläuft die Grenze zu Deutschland wieder vor Jackis Haus. Durch die Fäden des Schicksals mit den Familien Lammers und Meulen verknüpft, steht Jacki vor neuen Herausforderungen, die sie an die Grenze tradierter Moralvorstellungen führen."
 
 
      Cover - Maryanne Becker "Klänge aus dem Schneckenhaus"Cover - Maryanne Becker "Klänge aus dem Schneckenhaus"
   Maryanne Becker– Hightech im Ohr und viel Herz und Verstand im Federkiel:
      
   »Klänge aus dem Schneckenhaus«
   Cochlea-Implantat-Träger erzählen
    
   URL: Autoren-Homepage
   Bezugsquellen:  über die Autorin, Amazon.deBoD und andere

    

            

     

       

Klappentext

"Ca. 11.000 Menschen hierzulande tragen Cochlea-Implantate. Die elektronische Innenohrprothese, die vor 50 Jahren noch wie reine Utopie schien, lässt Ertaubte wieder hören. Die meisten können wieder Sprache verstehen, viele sogar telefonieren. Doch bisher weiß man wenig Konkretes darüber, wie die Betroffenen Alltag und Beruf erleben. Das vorliegende Buch schließt diese Lücke. Die Autorin interviewte zehn Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren, die über ihr Leben mit Cochlea-Implantat berichten. Die entstandenen Biografien überraschen und ermutigen in mehrfacher Hinsicht. Eine Hörschädigung schränkt das menschliche Grundbedürfnis nach Kommunikation ein. Doch nicht zwingend, so zeigt sich, muss eine solche Behinderung zum Dreh- und Angelpunkt des Lebens werden. Trotz ihrer Ertaubung ist es den hier vorgestellten Menschen gelungen, die Anforderungen an ihre soziale Rolle, an Studium und Beruf zu erfüllen. Allen Interviewten gemeinsam ist: Das Cochlea-Implantat hat ihre Lebensqualität entscheidend verbessert."

    
 
  
Cover - H. W. Pahlke "Buchsatz für Autoren"Cover - H. W. Pahlke "Buchsatz für Autoren"Mein Tipp für alle Autoren, die selbst »Hand anlegen« wollen:
 
Heinz W. Pahlke – Der (Buch)Helfer für die (Autoren)Not:
          
»Buchsatz für Autoren«
Vom Manuskript zum Buch mit Publishing on Demand
         
URL: Autoren-Homepage
Bezugsquellen:  über den Autor, Amazon.deShakerund andere   
     
 
 

Klappentext

"Auch ohne klassischen Verlag im Rücken kann heute jeder kostengünstig seine Werke veröffentlichen. Das Zauberwort heißt Digitaldruck, Publishing on Demand, Druck auf Bestellung oder Book on Demand. Die Kehrseite ist allerdings, dass Sie als Autor nicht nur schreiben, sondern sich unter anderem auch noch als Layouter, Typograph, Schriftsetzer und Graphiker betätigen müssen. Bei der Umsetzung Ihres Manuskriptes möchte dieses Buch Sie begleiten. Die Empfehlungen resultieren aus einer langjährigen Beschäftigung mit Typographie und Buchgestaltung. Für das Setzen und Gestalten bedarf es keiner teuren Computerprogramme. Es gibt preiswerte und teilweise sogar kostenlose Alternativen, die völlig ausreichen. Aber auch wenn Sie mit anderen als den genannten Programmen arbeiten: Im Mittelpunkt stehen immer die Zusammenhänge. Viele Vorschläge lassen sich deshalb problemlos auf andere Programme übertragen.

              
 
   
Cover - A. N. Kardonas  "Die Comtesse"Cover - A. N. Kardonas "Die Comtesse"
Amalia N. Kardonas – Ihr Autorenherz schlägt unter anderem auch für Paris:
          
»Die Comtesse«
         
URL:  Autoren-Homepage
Bezugsquellen:  überdieAutorin, Amazon.deBoDund andere

    

        

              

 

Klappentext

"Der historische Roman “Die Comtesse” erzählt die Geschichte von Héloise de Clement Barentin, Comtesse de Bellefort am Hof von Louis XIV. von Frankreich. Der junge König wünscht sich einen repräsentativen Palast außerhalb von Paris. Das Jagdschlösschen seines Vaters im Val-de-Galie scheint nicht die besten Voraussetzungen zu bieten, doch Louis hat eine Vision - und um diese umzusetzen, braucht er erfahrene Spezialisten, unter anderem den Landschaftsarchitekten André le Nôtre. Bei einem Sommerfest in Fontainebleau begegnet André der hübschen Héloise und verliebt sich in sie …"

 

 

Cover - Birgit Fabich  "Ruheraum"Cover - Birgit Fabich "Ruheraum"

Birgit Fabich – Die Frau mit dem BLIX

»Geschichten für den Ruheraum«

 

URL: Autoren-Homepage

Bezugsquelle: die Autorin Amazon.de ...

 

     

Klappentext

"Geschichten für den Ruheraum verbinden Gedichte und Geschichten zum vergnüglichen und genussreichen Lesen während der Ruhephasen in der Sauna und im Wellnessbereich."  Pate: INTERPLAST Germany

 

 
Birgit Fabich (Hrsg.)
 
»Geschichten für Entdecker« 
   
Bezugsquelle:die Autorin,  Amazon
           
    
            
Die Autoren
Amalia Koslowski, Barbara Schilling, Claire Ogro, Grete C. Roth, H.W. Grössinger, Judith Le Huray, Julia Fargg, Maryanne Becker, Matthias Gerschwitz, Rita Hajek, Simone Beckmann und Ursula Ellis.  
       
Über das Buch
Wer kennt ihn nicht, den Schatz, vergraben auf einer einsamen Insel, nur zu heben mit Hilfe einer Schatzkarte, nach Überste-hen vieler Abenteuer … So verschieden wir Menschen sind, so unterschiedlich ist unser Verständnis vom Schatz. Entsprechend vielfältig sind die Sichtweisen zum Thema "Schatz" und so ist eine ganz besondere "Schatztruhe" entstanden. Jede der elf Geschichten wird von der Vita der Autorin bzw. des Autors und einem, in expressivem Stil gehaltenen Gemälde begleitet. Die Bilder sind von Simone Beckmann und zeigen (im Original) unter Schwarzlicht einen ganz besonderen Effekt, der im Buch duch eine zweifache Abbildung verdeutlicht wird. Ein Buch für Entdecker!
Dieses Buch unterstützt die Aktion Lichtblicke e. V. mit 1 Euro

 

 

Cover - M. Gerschwitz "Molle und Medaille"Cover - M. Gerschwitz "Molle und Medaille"
Mein Tipp: Für Berlin-Liebhaber ein Muss:
 
Matthias Gerschwitz – Der Solinger Jung mit der "Berliner Schnauze":
 
 
»Molle und Medaille«
Wilhelm Hoeck 1892: Eine Berliner Kneipe zwischen  Zille und Olympia
   
Bezugsquellen:  über den Autor, Amazon.de, BoD und andere
    
   
    
Über das Buch 
"Von Schnaps, Likör und Bier handelt dieses Buch; von einem Ruderer und einem sensationellen Olympiasieg. Von einer Registrierkasse, einer Musikbox und von weit mehr als einhundert Jahren Tradition. Und natürlich von Menschen – denn ohne Menschen ist die schönste Kneipe nichts wert.
 „Molle und Medaille“ – mit „Molle“ bezeichnet der Berliner ein Glas Bier – ist einem Fixstern am Berliner Gastro-Himmel gewidmet: der Alt-Berliner Kneipe und bürgerlichen Speisegaststätte „Wilhelm Hoeck 1892“ im Herzen Charlottenburgs. Bereits bei der ersten Einkehr erliegt der Gast schnell der Faszination einer vergangenen Zeit. Und auch der Stammgast lässt sich immer wieder begeistern. Denn „Hoeck“ ist alt und antik, echt und authentisch, original und originell. Vertäfelte Wände aus dunklem Holz mit Spiegelflächen, rustikale, blank gescheuerte Tische, ehrwürdige Schnapsfässer und Batterien von alten Flaschen.
Ein „Etablissemang“, das die Auszeichnung „Zille sein Milljöh in Reinform“ verdient. Denn Heinrich Zille kommt natürlich auch drin vor, in den Geschichten rund um Wilhelm Hoeck 1892, die hier zusammengestellt ein schönes Stück Alt-Berlin – und die Erinnerung an einen (beinahe) vergessenen Sportler, den Ruderer Horst Hoeck – wieder auferstehen lassen."
 

 

Suchlauf - Anne FlockSuchlauf - Anne FlockDie blaue Spur - Anne FlockDie blaue Spur - Anne Flock

Anne Flock - In deinem BluteAnne Flock - In deinem Blute

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anne Flock – Eine Adoptierte liefert ein beeindruckendes Zeitzeugnis über die Doppelmoral der Nachkriegszeit:       

»Die blaue Spur«, »Suchlauf« und »In deinem Blute«   
 Dreiteilige Biografie
    
 Bezugsquellen:  nur über die Homepage der Autorin
 
 
»Die blaue Spur«
Die Geschichte um Sophie beschreibt das Schicksal und die Tragödie vieler Personen einer Familie über mehrere Generationen hinweg, in deren Mittelpunkt die drei Schwestern Margret, Maria und Sophia-Gertrud stehen. Nicht nur Sophies Mutter Margret war nicht in der Lage, ihre Kinder selbst großzuziehen, auch Margrets um ein Jahr jüngere Schwester Maria musste ihr erst geborenes Kind in ein Heim geben. Die jüngste der drei Schwestern,Sophia-Gertrud kehrt 1972 Deutschland den Rücken, folgt einem amerikanischen Offizier in die USA, und lässt zwei Söhne in Deutschland zurück. (Quelle: Autoren-Homepage)
   
»Suchlauf«

Im Teil zwei der Geschichte, findet Sophie ihren Vater auf der Herz-Intensivstation im Klinikum Würzburg und verbindet ihren New-York-Marathonlauf mit dem ersten Besuch ihrer Tante in Ohio. Auch diese Tant, als sie Deutschland verließ, zwei Söhne zurückgelassen. Sophie sucht und findet;  vieles von dem, was sie findet, hatte sie nicht gesucht. Während sich vor Sophie Abgründe auftun, verliert sie den Blick auf ihre Tochter, die in ungeahnte Probleme stürzt. 2008 gibt es ein unerwartet gutes Ende. (Quelle: Autoren-Homepage).

»In deinem Blute«
Alle meine Fragen habe ich mir selbst beantwortet. Es geht mir rundum gut. Und doch treibt mich eine sehr wichtige Frage:"wie kann ich meine Adoption Rückgängig machen????". Mein so genanter "Stammbaum" ist falsch. Meine Kinder haben Großeltern, mit denen sie genetisch nicht verwandt sind. So etwas würde in keinem Hundezuchtverband geduldet.  
 
 

© 2014. Cornelia Oehlert. Alle Rechte vorbehalten.

 
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